Brustvergrößerung – Eine Beratung mal ungeschönt

Dr. med. Daniela Wieners • 15. November 2019

Welche Frau träumt nicht von einem makellosen Dekolleté, kreiert durch optisch perfekte Brüste? Nun, sicherlich nicht alle Frauen. Aber es gibt von Jahr zu Jahr einen Zuwachs von Anfragen nach Brustvergrößerungen, weswegen wir als plastische Chirurgen einmal eine ungeschönte "Kurzberatung" zum Thema Brustvergrößerung abgeben wollen. Der Traum von wunderbar weiblichen Rundungen hat nämlich auch seine Schattenseiten.

Dunkelhäutige Frau nimmt Kokosnüsse vor die Brust für Demonstration neuer Brustgröße

Fest, knackig und sexy oder Kapselfibrose, Infektion und Schmerzen?

Wenn Mutter Natur es mit der Oberweite nicht ganz so gut gemeint hat, hilft die Chirurgie schon weiter. Im Prinzip ist das auch ok. Allerdings birgt die Brustvergrößerung durch den operativen Eingriff ein paar Risiken, die wir hier gerne kurz ansprechen möchten. Kapselfibrose, ALCL, dislozierte Implantate, Infektion. Das alles hört sich nicht gerade nach einer erfolgreichen Brustvergrößerung an, oder? Und Sie haben recht. All das sind mögliche Risiken und Komplikationen, an denen Sie erkranken können, wenn Sie sich die Brüste mit Implantaten vergrößern lassen.

Was genau ist eine Kapselfibrose?

Bei einer Kapselfibrose bildet sich um das Implantat eine harte und feste Kapsel mit der Folge, dass sich die Brust verformt und die Patientinnen Schmerzen bekommen. Die Therapie ist die Entfernung der Implantate und ggf. eine Neueinlage, was wiederum mit einem Risiko verbunden ist, erneut eine Kapselfibrose zu bekommen.

ALCL – Ein sehr geringes Risiko aber: es bleibt ein Risiko

Das ALCL (genaugenommen heißt es „BIA-ALCL“ und bedeutet übersetzt:  Brustimplantat-assoziiertes anaplastisches großzelliges Lymphom) ist ein bösartiger Tumor des Lymphgewebes. Bei diesem Lymphom wachsen die weißen Blutkörperchen, die sog. Lymphozyten, unkontrolliert. Das Risiko für Frauen mit Brustimplantaten an einem primären anaplastischen großzelligen Lymphom zu erkranken, wird auf jährlich ca. 0,35–3/1 Million geschätzt. Ein fast verschwindend geringes Risiko. Denn die Wahrscheinlichkeit an einem Implantat bedingten Lymphom zu erkranken, ist somit äußerst gering. Aber es bleibt ein Risiko und wir als Fachärzte für plastische und ästhetische Chirurgie sind in Kooperation mit unserer Fachgesellschaft (DGPRÄG) und den senologischen Fachgesellschaften sehr an einer optimalen Aufklärung interessiert und widmen uns diesem Thema auch im Breich der Forschung sehr intensiv.

Dislozierte Implantate

Disloziert ein Brustimplantat bedeutet das, dass es seine ursprüngliche Lage verlässt und zum Beispiel nach unten rutscht, oder sich in seinem Implantatlager verdreht. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern trägt ein weiteres Risiko mit sich, da nur ein erneuter operativer Eingriff Abhilfe leisten kann, um das Implantat wieder in die eigentliche Lage zurück zu bringen.

Infektion

Bei jeder Operation kann es zu einer Wundinfektion kommen, so auch bei einer Brustvergrößerung. Einfache, oberflächliche Infektionen sind leicht zu behandeln, in der Regel reicht eine Antibiotikatherapie. Hat sich jedoch die Infektion im Implantatlager ausgebreitet, muss das Brustmplantat entfernt werden. Ein neues Implantat sollte erst nach sechs Monaten bis einem Jahr eingelegt werden.
Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass man durch eine Brustvergrößerung krank werden kann. Gott sei dank ist das nicht die Regel und in den allermeisten Fällen verläuft eine Brustvergrößerung ohne derartige Komplikationen – vorausgesetzt der Chirurg verfügt über eine entsprechende Ausbildung sowie Erfahrung.

Daher sollten Sie bei der Auswahl Ihres Arztes/ Ihrer Ärztin diese 7 wichtigen Aspekte unbedingt beachten:

1.    Suchen Sie unbedingt einen plastischen Chirurgen auf. Sie erfahren bei der Deutschen Gesellschaft für Plastische Chirurgie, wo plastische Chirurgen auch in Ihrer Nähe zu finden sind.

2.    Fragen Sie Ihren behandelnden Gynäkologen/in nach einem empfehlenswerten plastischen Chirurgen/in.

3.    Lassen Sie sich auf keinen Fall billige Implantate aufschwatzen, nur um die Operation finanziell etwas attraktiver zu gestalten. Es geht schließlich um Ihre Gesundheit.

4.    Es gibt keine qualitativ hervorragenden und gleichzeitig preiswerten Implantate. Wie überall hat Qualität nun mal ein gewisses Preisniveau. Seien Sie also stutzig, wenn eine Operation sehr günstig angeboten wird. Fragen Sie genau nach, welche Implantate von welchem Hersteller genutzt werden. Informieren Sie sich auch im Internet, ob diese Implantate qualitativ hochwertig sind. Nehmen eventuell größere Kliniken diese Implantate? Fragen Sie notfalls beim Implantathersteller nach, an welche größeren Kliniken er liefert!

5.    Fragen Sie den Operateur, wie die Nachsorge gewährleistet ist. Möchten Sie nachts oder am Wochenende mit Schmerzen durch die Gegend fahren um ein Krankenhaus zu suchen, das Sie behandelt, weil Ihr Operateur nicht zu erreichen ist?

6.    Gibt es keine 24/7 Notfallnummer sollten Sie sich nicht operieren lassen. Ein gewissenhafter Operateur ist erreichbar oder hat einen Vertreter.

7.    Werden beim Aufklärungsgespäch mögliche Komplikationen nicht genannt oder verharmlost? Seien Sie skeptisch, möglicherweise ist der Operateur unerfahren.


Eine kritische Haltung kann hier nicht schaden - schließlich geht es um Ihre Gesundheit.
Haben Sie Fragen zum Thema Brustvergrößerung oder möchten sich unverbindlich beraten lassen? Sie erreichen uns im live-Chat, telefonisch unter +49 30-30 100 191 oder vereinbaren Sie auch außerhalb der Praxiszeiten jederzeit online einen Termin.
von Wieners & Pantlen 28. März 2025
Der Frühling ist da – und mit ihm die perfekte Gelegenheit, aktiv zu werden! Wer sich im Sommer eine definierte Silhouette wünscht, sollte jetzt beginnen, denn manche Veränderungen brauchen Zeit. Sport und gesunde Ernährung sind wichtig, doch hartnäckige Fettpolster an Bauch, Hüften oder Oberschenkeln lassen sich nicht immer allein dadurch reduzieren. Hier bieten moderne ästhetische Behandlungen verschiedene Möglichkeiten zur Körperformung – darunter die Liposuktion (Fettabsaugung) und die Kryolipolyse (Fettwegfrieren). Doch welche Methode eignet sich für wen? Liposuktion – gezielte Körperformung Die Fettabsaugung ist kein Mittel zur Gewichtsreduktion, sondern dient der gezielten Körperkonturierung. Sie eignet sich besonders für hartnäckige Fettdepots, die trotz gesunder Ernährung und Sport bestehen bleiben. Durch den Eingriff werden überschüssige Fettzellen dauerhaft entfernt, was zu einer harmonischeren Silhouette führt. Nach dem Eingriff braucht der Körper Zeit zur Regeneration – deshalb ist jetzt der ideale Moment, um bis zum Sommer das gewünschte Ergebnis zu erreichen. Kryolipolyse – eine sanfte Alternative Für die kleineren, oberflächlichen Fettansammlungen gibt es eine risikoarme und nicht-invasive Option: die Kryolipolyse. Diese Methode nutzt gezielte Kälteeinwirkung, um Fettzellen zu zerstören, die anschließend vom Körper auf natürliche Weise abgebaut werden. Die Behandlung ist schmerzarm und erfordert keine Ausfallzeit. Aus medizinischen Studien wissen wir, dass eine Kryolipolyse-Sitzung mindestens 60 Minuten dauern muss, damit die Fettzellen tatsächlich absterben. Angebote mit verkürzten Behandlungszeiten von 30–50 Minuten, wie sie in manchen Kosmetikstudios mit fragwürdigen Geräten durchgeführt werden, sind in der Regel unwirksam. Daher ist Vorsicht geboten bei allzu günstigen Angeboten oder Paketpreisen mit reduzierten Behandlungszeiten. Welche Methode ist die richtige? Liposuktion und Kryolipolyse sind nur zwei Möglichkeiten, jetzt aktiv zu werden. Je nach individuellen Bedürfnissen kann auch eine Kombination mit weiteren Verfahren oder einer gezielten Ernährungs- und Bewegungsstrategie sinnvoll sein. In einem persönlichen Beratungsgespräch können wir gemeinsam die passende Methode für Sie finden. Vereinbaren Sie gerne einen Termin in unserer Praxis – für eine Figur, in der Sie sich das ganze Jahr über wohlfühlen!
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Ein Treffen internationaler Experten Am 22. und 23. Februar 2025 fand in München das erste German-Korean Aesthetic Face Meeting statt. Dieses bedeutende Event brachte führende plastische Chirurgen und Dermatologen aus Südkorea und Deutschland zusammen, um sich über die neuesten Entwicklungen und Innovationen in der ästhetischen Medizin auszutauschen. Auch Dr. Peter Pantlen reiste für die Konferenz nach München, um an diesem hochkarätigen Treffen teilzunehmen. Ein Treffen internationaler Experten Südkorea gilt als eine der führenden Nationen in der ästhetischen Medizin und setzt immer wieder neue Maßstäbe in der Entwicklung innovativer Verfahren. Das German-Korean Aesthetic Face Meeting bietet eine Plattform für den Austausch zwischen deutschen und koreanischen Spezialisten, um neueste Erkenntnisse und Techniken in der chirurgischen und nicht-chirurgischen ästhetischen Medizin zu diskutieren. Auch Experten aus weiteren Ländern wie den USA, Spanien, Italien, Belgien und der Schweiz präsentierten hier ihre Methoden und Erfahrungen. Das Programm umfasste eine Vielzahl an Fachvorträgen, interaktiven Workshops und Podiumsdiskussionen. Themen wie das Deep Plane Facelift , die neuesten Techniken in der Facial Bone Contouring Surgery , sowie innovative Methoden zur Hautverjüngung standen im Fokus. Auch das koreanische Konzept der "Glass Skin" und moderne Ansätze in der regenerativen Medizin wurden intensiv behandelt. Der interkulturelle Austausch mit koreanischen und internationalen Spezialisten bot wertvolle Erkenntnisse, die künftig in die Behandlungsstrategien der Praxis Wieners & Pantlen einfließen können. Die Zukunft der ästhetischen Medizin Die Veranstaltung unterstrich die Bedeutung des internationalen Austauschs für die Weiterentwicklung der plastischen und ästhetischen Medizin. Die neuesten Trends und wissenschaftlichen Erkenntnisse aus Südkorea können auch in Deutschland neue Standards setzen und zur Optimierung bestehender Behandlungsmethoden beitragen. Für unsere Praxis sind Konferenzen wie das German-Korean Aesthetic Face Meeting essenziell, um stets auf dem neuesten Stand der Wissenschaft zu bleiben und unseren Patientinnen und Patienten die besten Behandlungsmöglichkeiten zu bieten.
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Liebe Patientinnen, liebe Patienten, die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Patienten und Mitarbeiter ist uns selbstverständlich ein großes Anliegen und haben für uns oberste Priorität. Daher möchten wir Ihnen versichern, dass unsere bestehenden Richtlinien und Verfahren den Leitlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und den zuständigen deutschen und Berliner Behörden entsprechen. Als Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie unterliegt die Hygiene unserer Praxis von jeher strengen Vorschriften, welche wir auch zu Zeiten „vor Corona“ sehr ernst genommen haben und uns somit jetzt nicht umstellen müssen. Zum jetzigen Zeitpunkt findet unsere Sprechstunde allumfassend statt. Wir selbst und unsere Mitarbeiter sind negativ auf das Virus getestet und wir werden uns weiterhin engmaschig kontrollieren. Wir versuchen die Sprechstunde so zu gestalten, dass sich maximal 2 Patienten zur gleichen Zeit in unseren Räumlichkeiten befinden, um Ihnen den größtmöglichen Schutz zu gewährleisten. Entsprechend müssen sie aktuell ggf. etwas länger auf einen Beratungs- oder Behandlungs-Termin warten. Sollten Sie selbst grippeähnliche Symptome haben bitten wir Sie momentan auf einen Besuch in unserer Praxis zu verzichten. Geplante Operationen in unseren Belegkliniken (Klinik Schöneberg und Meoclinic) finden wie geplant statt. Ebenso werden wir die ambulanten Operationen weiterhin in unserer Kooperationspraxis Dr. Bamdad fortführen. Bei unserem Kooperationspartner für kassenärztliche, stationäre Leistungen, den DRK-Kliniken Berlin (Westend und Köpenick) können von uns momentan keine OP-Kapazitäten genutzt werden. Somit werden diese Eingriffe (dieses betrifft in ersten Linie Straffungsoperationen nach massiver Gewichtsreduktion) auf unbefristete Zeit verschoben. Wir halten Sie diesbezüglich auf dem Laufenden. Bleiben Sie gesund! Ihr Praxisteam Drs. Wieners & Pantlen
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